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 Imperialismus ist faulender
Kapitalismus
Worin liegt die Ursache dieser Fäulnis? Die Monopole sind
Ausdruck der enorm gewachsenen Vergesellschaftung der Produktion.
Sie teilen Märkte untereinander auf, planen und organisieren
im internationalen Maßstab die Beschaffung von Rohstoffen
und Arbeitskräften sowie den Absatz der Produkte. Das Finanzkapital
greift lenkend in die Wirtschaft ein und bedient sich hierzu auch
des Staates. Doch der allgemeine Rahmen der Konkurrenz, des Kampfes
aller gegen alle, wird dabei aufrechterhalten. Die Monopole lenken
die Wirtschaft nicht im Interesse der arbeitenden Menschen, sondern
im Interesse des Maximalprofits. Der immer krassere Widerspruch
zwischen dem gesellschaftlichen Charakter der Produktion einerseits
und der privaten Aneignung der Produkte andererseits ist es, der
die tiefe, alle gesellschaftlichen Bereiche erfassende Fäulnis
des kapitalistischen Systems hervorruft. Dieses System muß
fallen. An seine Stelle muß eine Gesellschaft treten, die
die Produktionsmittel, den Boden, die Naturschätze in ihren
kollektiven Besitz nimmt, die die Produktion im Interesse der Gesellschaft
lenkt und die Produkte zum Nutzen und zur Befriedigung der Bedürfnisse
aller arbeitenden Menschen einsetzt. Nicht die Menschen sollen der
Maschine und dem Kapital dienen, sondern Maschinen und gesellschaftlicher
Reichtum sollen den Menschen dienen. Fortschritt in Technik und
Produktion soll sich nicht mehr gegen Mensch und Natur richten,
sondern für den Menschen und die Erhaltung seiner natürlichen
Umwelt eingesetzt werden.
Schon heute erfordert und ermöglicht der hohe Stand der Produktivkräfte
Produzenten, die über ein breites Fachwissen auf mehreren Gebieten
verfügen, die auf der Grundlage von Kenntnissen gesamtgesellschaftlicher
Zusammenhänge am Produktionsprozeß teilnehmen. Doch die
kapitalistische Gesellschaft mit ihrem Kampf aller gegen alle, mit
ihrem Gegenüber von oben und unten, von Führern und Geführten,
weist jedem einen engen Teilbereich, eine enge Teilfunktion zu.
Sie zersplittert und isoliert die verschiedenen gesellschaftlichen
Tätigkeiten und Funktionen und stellt sie gegeneinander, statt
die verschiedenen gesellschaftlichen Arbeiten zum Nutzen aller bewußt
zu koordinieren. Dies fühlen zunehmend auch Manager des Kapitals.
Sie entwickeln Strategien mit dem Ziel, daß möglichst
viele arbeitende Menschen ihre Kenntnisse und Fähigkeiten in
den Produktionsprozeß einbringen. Sie betreiben die Verlagerung
von Entscheidungskompetenzen nach unten, führen Gruppenarbeit
ein, wirken darauf hin, daß Beschäftigte Kenntnisse über
die Zusammenhänge der betrieblichen Produktion haben, um sachgerecht
Entscheidungen treffen zu können. Dahinter steckt ein Zwang,
der von den Produktivkräften ausgeht und die Kapitalisten nötigt,
schon innerhalb des Rahmens des Kapitalismus gewisse Schritte zur
weiteren Vergesellschaftung der Produktion zuzulassen, um ihre Maximalprofite
zu sichern.
Doch derartige Versuche stoßen auch im “progressivsten”
Unternehmen auf unüberwindliche Schranken. Im Rahmen der kapitalistischen
Produktion wird es immer nur ein Teil der Arbeiter und Angestellten
sein, dem Überblick über esamtzusammenhänge der Produktion
gewährt wird und dem Entscheidungskompetenzen zugebilligt werden.
Solche Arbeiter und Angestellten mögen eine Zeitlang zufriedener
sein und eine hohe Arbeitsleistung erbringen, da sie die Illusion
haben, die Produktion sei ihre Produktion, sie würden darüber
mitbestimmen. Diese Illusion wird spätestens dann platzen,
wenn “ihr” Unter- nehmen sie nicht mehr braucht. Dann
werden sie erkennen müssen, daß sie zwar technisch-organisatorische
Entscheidungen im Rahmen der Produktion treffen dürfen und
sollen, solange das dem Profit nützt, daß sie aber keinerlei
Entscheidungen beeinflussen können, ob, was und zu welchen
Zwecken produziert wird. Die progressivsten Management-Strategien
können daher die überkommenen Hierarchien und die überkommenen
Formen der Arbeitsteilung nicht wirklich beseitigen. Sie können
nur hier und da ihren die Produktion hemmenden Auswirkungen entgegenwirken.
Zur Beseitigung der überkommenen Hierarchien und der überkommenen
Formen der Arbeitsteilung wäre der Sturz des Profitsystems
nötig. Ziel aller dieser Motivations-Strategien ist es aber,
die Profite zu erhöhen.
Vom Stand der Produktivkräfte her wäre es notwendig,
den Zustand zu beseitigen, daß der Arbeiter an eine Teilfunktion
gekettet ist. Doch dazu ist das Profitsystem nicht in der Lage.
Wenn eine Teilfunktion überflüssig wird, macht dieses
System den Arbeiter gleich mit “überflüssig”.
Die kapitalistische Flexibilisierung bedeutet dann nur, daß
der Arbeiter bereit sein soll, zu den schlechtesten und drückendsten
Bedingungen eine andere Arbeit anzunehmen, wenn er überhaupt
die Chance dazu erhält. Dies steigert den Profit, während
gesellschaftliche Ressourcen, Fähigkeiten und Fertigkeiten
der arbeitenden Menschen in unvorstellbarem Ausmaß vergeudet
werden.
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| Programm |
Das Programm der KPD
Das sozialistische Programm
(Auszug aus dem Programm )
Die Geschichte der Kommunistischen Partei Deutschlands
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| 90 Jahre Oktoberrevolution
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90. Jahrestag der Oktoberrevolution in Russland.
Stalin: Der internationale Charakter der Oktoberrevolution
Dokumente und Artikel der Parteien und Organisationen der "Konferenz ML Parteien und Organisationen"
Erklärung der IKMLPO - Deutsch
Erklärung der IKMLPO - mehrere Sprachen
Ohne marxistisch-leninistische Partei wird die Revolution nicht siegen! - dtsch/engl./spanisch (KPD)
Maiaufruf 2008 | Gemeinsamer Aufruf von KPD und KPD/ML
Lokführer - Streik bis zum vollen Sieg! | Zu den angeündigten Streiks der GDL ab 10. 03.2008
Es reicht! Heraus zum Ostermarsch 2008! | Flugblatt der KPD
Nokia Bochum muss bleiben! Nicht ohne Kampf ins Aus! | Flugblatt der KPD-Dortmund zur Betriebsversammlung am 22.02.2008
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Wann und warum der Sozialismus in der Sowjetunion scheiterte
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50 Jahre KPD-Verbot (August 2006)
Für Verteidigung und Ausbau der sozialen Rechte (April 2004)
Gegen die Flexibilisierung der Arbeitszeit und der Arbeitsverhältnisse (April 2004)
Programm und Statut der KPD verabschiedet vom 11. Parteitag
Bericht des ZK an den 11. Parteitag der KPD - Oktober 2005
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Über die Unabhängigkeit Kosovas (RM 1/08)
Gemeinsam sind wir stark! (RM 1/08)
Über die Liquidierung der TDKP (RM 6/07)
KPD nicht mehr Mitglied der IKMLPO (RM 6/07)
Resolutionen der 13. Plenartagung der Internationalen
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40. Jahrestag der Ermordung Che Guevaras
| Aus der Arbeiter- und sozialen Bewegung
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Schlusserklärung 9. Kongress Gewerkschaftslinke
Frankfurter Appell
Thesen gegen das Bedingungslose Grundeinkommen
| Antiimperialistische Aktion
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Die Antiimperialistische Aktion ist aus dem "Antifaschistischen und Antiimperialistischen Bündnis
gegen G8" hervorgegangen.
Antiimperialistische Aktion
Aufruf zur Aktionskonferenz am 12.01.2008
Plakat zur Aktionskonferenz am 12.01.2008
Nein zum Krieg in Afghanistan!
Aufruf gegen den G8-Gipfel
Freiheit für die politischen Gefangenen des G8-Gipfels
Das Bündnis solidarisiert sich mit dem Kampf der KollegInnen von Airbus, Telekom und Schering
Dazu gibt es das folgende Flugblatt
Solidarität mit dem Kampf bei Airbus!
Das ist unsere Stadt - Keine Stimme den Nazis
Demonstration gegen die Teilnahme der NPD an der Kommunalwahl am 25. Mai
Sonnabend, 24. Mai 2008, 11.30 Uhr, Bahnhofsvorplatz
Runder Tisch gegen Rassismus Kiel
| 15. Jahrestag Brandanschlag in Solingen
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Solingen
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Partei der Arbeit des Iran (Toufan)
Aufruf Antiaggressionsforum von Exiliranern - OIDA- NEU!
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keine Bomben gegen den Iran! Erklärung von Toufan, 17. März 2007
Der Iran im Fadenkreuz der Imperialisten.
Artikel aus Roter Morgen 02/2006
| Freiheit für Francisco Caraballo!
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Genosse Caraballo ist frei!
Mit großer Freude teilen wir mit, dass Genosse Francisco Caraballo in Kolumbien aus der
Haft entlassen worden ist. Genosse Caraballo war im Juni 1994 als
Führer der kolumbianischen Volksbefreiungsarmee (EPL) und der
Kommunistischen Partei Kolumbiens (Marxisten-Leninisten) verhaftet,
zu einer Gefängnisstrafe von 29 Jahren verurteilt und in einem
Hochsicherheitsgefängnis gefangen gehalten worden. In der ganzen Zeit seit seiner
Inhaftierung ist er seinen revolutionären, marxistisch-leninistischen
Überzeugungen und Prinzipien treu geblieben.
Kommunique der IKMLPO
Liebe Freundinnen und Freunde der KPD und des Roten Morgen!
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um die regelmäßige Herausgabe des Roten Morgen gewährleisten und unsere Arbeit finanzieren zu können.
Jede, auch kleine, Spende hilft uns!
Besonders freuen wir uns über Dauerspenden.
Unsere Bankverbindung:
Verlag Roter Morgen
Postbank Karlsruhe
Kontonummer 239997759
Bankleitzahl 66010075
Stichwort: Spende
Allen Spenderinnen und Spendern ein herzliches Danke!
Wir veröffentlichen hier Materialien, die wir für witzig und gelungen halten. Für Hinweise sind wir dankbar!.
Media-Blöd. Seht selbst!
Die Geschichte vom Herrn Müller, gefunden auf: http://www.spd-guenzburg.de/Flugblatt.htm
Und noch was vom Herrn Müller
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