Aktuell
Gemeinsamer Aufruf von KPD und KPD/ML Heraus zum 1. Mai! Zeigen wir unsere Kampfkraft und Stärke!
Alle gemeinsam gegen das Kapital!
22.04.2008
Mit den Demonstrationen, Kundgebungen und anderen Aktionen am 1. Mai zeigen wir Arbeiterinnen und Arbeiter, Angestellte und arbeitende Menschen in Stadt und Land, Jugendliche und Frauen unsere Kraft und Stärke im gemeinsamen Kampf gegen das Kapital.
Wir sind stark!
Die Kolleginnen und Kollegen bei EADS, Schering, AEG Nürnberg, bei Bosch-Siemens in Berlin, bei der Telekom und in anderen Unternehmen haben zu Zehntausenden für den Erhalt ihrer Arbeitsplätze, gegen die Entlassungen tausender Kolleginnen und Kollegen gekämpft.
Im ganzen Land haben im Frühjahr 2007 über hunderttausend Kolleginnen und Kollegen gegen die Einführung der Rente mit 67 demonstriert. Allein 4000 Arbeiterinnen und Arbeiter hatten beispielsweise am 31. Januar 2007 bei Opel Rüsselsheim die Arbeit niedergelegt und sich vor den Werkstoren zu einer Protestkundgebung zusammengefunden.
Hundertausende von uns – von den Lokführern bis zu den Verkäuferinnen - haben sich im vergangenen Jahr an Streiks, Demonstrationen und Kundgebungen im Kampf für höhere Löhne, gegen die Verlängerung der Arbeitszeiten und für die Verbesserung der Lebenslage beteiligt.
Im ganzen Land haben zehntausende von Menschen die Abschaffung der menschenverachtenden Hartz-Gesetze gefordert. Die Studierenden kämpften zu tausenden gegen die Einführung von Studiengebühren.
Noch nie seit 1993 hat es in Deutschland so viele Streiks und Kämpfe der Arbeiterinnen und Arbeiter, der arbeitenden Menschen insgesamt gegeben.
Die Arbeiterklasse lebt und kämpft und sie ist stark – das hat das vergangene Jahr bewiesen. > weiter
Druckansicht Die Linke Keine prinzipielle Haltung zum Abzug deutscher Truppen aus dem Ausland22.04.2008
Andre Brie ist Abgeordneter der Partei „Die Linke“ im Europaparlament. Entgegen der Position seiner Partei unterstützt er die Besetzung Afghanistans durch die Truppen des USA-Imperialismus und seiner Verbündeten. Er befürwortet auch den Einsatz der Besatzertruppen des deutschen Imperialismus dort. Das jedenfalls steht in einem Entschließungsantrag, den Brie gemeinsam mit einem Abgeordneten der CDU erarbeitet hat. Allein die Tatsache, dass Brie einen gemeinsamen Text mit einem Abgeordneten der CDU verfasst hat, spricht Bände. Bries Text widerspricht klar den Positionen der Linkspartei, die für den Abzug aller Besatzungstruppen, auch der deutschen, aus Afghanistan eintritt. Er widerspricht aber vor allem den Bestrebungen der überwiegenden Mehrheit der Mitglieder und Freunde der Linkspartei, die sich an Demonstrationen und Aktionen für den Truppenabzug beteiligen, in Bündnissen und Initiativen der Friedensbewegung mitarbeiten.
So ist denn auch das Papier von Brie von führenden Mitgliedern der Partei verurteilt worden.
Dennoch: Es darf nicht übersehen werden, dass Bries Position kein einzig dastehender Ausrutscher ist. > weiter
Druckansicht Öffentlicher Dienst Bund und Kommunen Nein zum Verhandlungsergebnis!22.04.2008
In den Betrieben, öffentlichen Einrichtungen und Verwaltungsstellen des öffentlichen Dienstes in Bund und Gemeinden läuft die Mitgliederbefragung über das Verhandlungsergebnis der Tarifrunde. Sie war bei Redaktionsschluss noch nicht abgeschlossen. Wie die meisten aktiven, fortschrittlichen und klassenkämpferischen Kolleginnen und Kollegen lehnen wir das Verhandlungsergebnis ab. Es ist ein Schlag ins Gesicht der Beschäftigten. Es ist deshalb zu hoffen, dass die Kolleginnen und Kollegen in der Mitgliederbefragung das Verhandlungsergebnis ablehnen.
Der Bundesvorstand, die Mehrheit der Bundestarifkommission – das Abstimmungsergebnis dort war 64:25 für Annahme des Verhandlungsergebnisses - und andere Funktionäre versuchen mit allen möglichen Tricks und Täuschereien die Kollegen und Kollegen dazu zu bringen, mit „Ja“ abzustimmen. > weiter
Druckansicht Bericht eines Ein-Euro-Jobbers Ich gehe niemals ins Altersheim22.04.2008
Den folgenden Bericht sandte uns ein Kollege zu, der für einige Zeit als Ein-Euro-Jobber in einem Altersheim gearbeitet hat. Der Bericht gibt einen erschütternden Einblick in die Arbeitsbedingungen im Pflegebereich und deren Auswirkungen für die HeimbewohnerInnen.
(Korrespondenz) Da ich mich trotz des Verbots der ARGE Ende letzten Jahres entschloss, umzuziehen (dafür braucht man ja mittlerweile eine Genehmigung), musste ich mir irgendwie die notwendige Mietkaution zusammensparen und deshalb entschloss ich mich, mich bei der ARGE für einen Ein-Euro-Job freiwillig zu melden. Ich durfte mir daher einen der freien Jobs bei meinem Berater aussuchen. Da ich etwas gesellschaftlich Sinnvolles und Nützliches tun wollte und zudem überlegte, eine Umschulung als Altenpfleger zu machen, suchte ich mir eine „Arbeitsgelegenheit“ in einem privaten Altersheim aus.
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Druckansicht 5 Jahre Irakkrieg Das Volk wird siegen!22.04.2008
Am 20. März 2003 überfielen die USA-Imperialisten und ihre Verbündeten den Irak. In einer beispiellosen verlogenen Propagandakampagne wollten sie der Welt glauben machen, dasses ihnen um die Verteidigung der Freiheit und Menschenrechte, um den Kampf gegen die Bedrohung der Welt vor Saddam Hussein geht. In Wirklichkeit aber ging und geht es ihnen um das Öl des Irak und um die Beherrschung dieses strategisch so wichtigen Landes.
Millionen Menschen in aller Welt sind gegen den Krieg der USA-Imperialisten gegen den Irak auf die Strasse gegangen und tun das auch heute noch. Sie glaubten von Anfang den Lügen der Imperialisten nicht und demonstrierten unter der Losung „Kein Blut für Öl!“
Fünf Jahre nach Kriegsbeginn geht der Krieg weiter. Der Irak ist ein besetztes Land, in dem die Besatzungstruppen mit brutaler Gewalt und Willkür herrschen. > weiter
Druckansicht Merkels Besuch in Israel22.04.2008
Mitte März reiste Kanzlerin Merkel nach Israel und sprach vor der Knesset, dem israelischen Parlament. Bisher war dies nur Staatsoberhäuptern aus dem Ausland gestattet worden. Offensichtlich legt man in Israel besonderen Wert auf die strategischen Beziehungen zu Deutschland und zur deutschen Regierung. Immerhin handelt es sich um treue Lieferanten für Geld und Waffen an den zionistischen Staat. > weiter
Druckansicht Norwegen Erste ordentliche Versammlung der Kommunistischen Plattform (ML)22.04.2008
Die KPML entstand im März 2007 als Antwort auf die Auflösung der „Kommunistischen Arbeiterpartei“ – einer Partei, die noch am ehesten einer kommunistischen Partei in Norwegen entsprach – und ihre Vereinigung mit der „Roten Wahlallianz“ zu einer reformistischen norwegischen Linkspartei mit dem Namen „Die Rote“.
In der KPML haben sich Kommunisten aus der AKP, die kommunistische Studentenorganisation NKS, die ML Gruppe Revolusjon und die frühere Jugendorganisation der AKP, RU zusammengeschlossen, um die Bedingungen für den Wiederaufbau einer Marxistisch-Leninistischen Partei in Norwegen zu schaffen.
Die GenossInnen schreiben in einer Erklärung anlässlich der Versammlung: > weiter
Druckansicht Italien Kommunistische Plattform gegründet22.04.2008
Die Redaktion der Zeitschrift „Teoria e Prassi“ und der „Leninzirkel“ aus Katanien haben bei einem Treffen im Februar 2008 entschieden, zu fusionieren und die Kommunistische Plattform zu gründen.
Die Hauptaufgabe der Kommunistischen Plattform ist der theoretische und politische Kampf zur Gründung einer starken Kommunistischen Partei in unserem Land, einer revolutionären und eigenständigen Partei der Arbeiterklasse. Eine Partei, die die kämpfende, organisierte und bewusste Vorhutabteilung der Arbeiterklasse sein muss; die fähig ist, sich ihre Anerkennung durch den Kampf und ihre tägliche Arbeit zu gewinnen, durch die Entwicklung der theoretischen und praktischen Aspekte und der effektiven Fähigkeit, die Massen zum Sieg der proletarischen Revolution und der Errichtung des Sozialismus unter den Bedingungen der Diktatur des Proletariats bis hin zur klassenlosen Gesellschaft, dem Kommunismus, zu orientieren und sie zu führen.
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Druckansicht Stuttgarter Flughafen Großdemonstration gegen 2. Startbahn 22.04.2008
(Korrespondenz) Filder, 12. April. Aus vier von den Ausbauplänen der Flughafengesellschaft am härtesten betroffenen Fildergemeinden sind am Samstagnachmittag eindrucksvolle Demonstrationszüge zur Kundgebung marschiert. Diese wurde auf dem von der Startbahn in seiner Existenz bedrohten großbäuerlichen Betrieb Hagenbrunnenhof bei Scharnhausen mit ca. 20.000 Teilnehmern durchgeführt. Aufgerufen dazu hatten die Schutzgemeinschaft Filder und der Kommunale Arbeitskreis Filder. Anwesend waren auch 40 Landtagsabgeordnete, allerdings keiner von der CDU (deren Ministerpräsident Oettinger die Pläne immer noch „ergebnisoffen“ diskutieren möchte).
Bereits seit Anfang März finden jedes Wochenende geführte Spaziergänge entlang der Planungsgebiete statt - für die Schutzgemeinschaft Filder eine neue und Betroffenheit herstellende Aktionsform.
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Druckansicht Griechenland Telekom kauft OTE21.04.2008
Die Deutsche Telekom gehört zu den größten räuberischen, aggressiven multinationalen Konzernen. Sie breitet ihre Fangarme über die ganze Welt aus. Jetzt hat die Telekom die griechische OTE (Hellenic Telecom) geschluckt. Für 2,5 Milliarden Euro kaufte sie knapp 20% der OTE-Aktion und wurde damit hinter dem griechischen Staat (rd. 28%) zweitgrößter Anteilseigner. Ein Sprecher erklärte, dass die Übernahme von 20% der Aktien noch lange nicht das Ende der Begehrlichkeiten der Telekom ist. Sie will die Mehrheit bei OTE. Mit dem Kauf von OTE dringt das deutsche Finanzkapital tief nach Griechenland ein und verstärkt seine Positionen in Südosteuropa. Die Mehrheit bei OTE soll der weiteren Expansion der Telekom auf dem Balkan dienen. Die OTE besitzt schon jetzt Anteile an Mobilfunk- und Festnetzgesellschaften in Bulgarien, Rumänien, Serbien, Albanien und Mazedonien. Lukrative Geschäfte für die Telekom. Die Deutsche Telekom besitzt jetzt schon Anteile an der kroatischen Hrvatski Telekom, an der Polska Telefonica Cyrofa und an Telefongesellschaften in Montenegro, der Slowakei, Ungarn und Tschechien. Der Krieg und die Zerstückelung Jugoslawiens, die deutschen Besatzungstruppen in Bosnien und Kosova haben das Eindringen des deutschen Finanzkapitals in Südosteuropa erheblich erleichtert.
In Griechenland befürchten die Angestellten und Techniker der OTE zu recht Entlassungen und eine Verschlechterung ihrer Arbeitsbedingungen, wenn die Telekom OTE beherrscht. Sie sind deswegen Ende März in einen dreitägigen Streik getreten.
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Druckansicht SPD Zustimmung zu weiterer Privatisierung der Bahn21.04.2008
Nach langem Hin und Her hat die SPD beschlossen, wie sie die Bahn noch weiter privatisieren will. Die Vorschläge der SPD sind inzwischen bei der CDU auf Zustimmung gestoßen. Auch der Vorsitzende der Gewerkschaft transnet, Hansen, hat bereits seine Zustimmung signalisiert und damit ein weiteres Beispiel der Verkommenheit der Führung dieser Gewerkschaft geliefert. Mit dem Beschluss der SPD sind die Weichen für den Börsengang der Bahn gestellt. Die Folgen für die Beschäftigten und die Kunden der Bahn sind verheerend. Nur durch öffentlichen Widerstand und den Kampf der Beschäftigten können die Pläne zur weiteren Privatisierung der Bahn noch verhindert werden.
Wie sieht der Plan der SPD aus? > weiter
Druckansicht Universität Frankfurt/Main Länger arbeiten – weniger verdienen21.04.2008
(Korrespondenz) Das jedenfalls will die Universitätsleitung bei den Tarifverhandlungen durchsetzen, die jetzt begonnen haben. Die Universität Frankfurt am Main war am 1. Januar in eine Stiftungsuniversität umgewandelt worden. Diese Umwandlung bedeutet praktisch eine Privatisierung, die die Universität vollständig den Interessen des Kapitals unterordnet. Das hat nicht nur für die Studierenden, sondern auch für die Beschäftigten erhebliche Konsequenzen. Zu diesen gehört auch, dass die Universität einen eigenen Tarifvertrag abschliessen kann.
Dafür hat die Leitung der Universität jetzt ihren „Forderungskatalog“ bekannt gegeben. Hier die wichtigsten Punkte: > weiter
Druckansicht Frankfurt/Main Städtische Schulen verrotten – Privatschulen boomen21.04.2008
(Korrespondenz) Privatschulen erleben in Frankfurt einen regelrechten Boom; 23 sind bereits registriert. Allein in den letzten vier Jahren sind vier neue Schulen in Betrieb genommen worden, weitere vier Anträge liegen zur Prüfung beim städtischen Schulamt. Alle Privatschulen werden großzügig vom Land Hessen und der Stadt gefördert, erhalten heftige Zuschüsse und günstigen Baugrund. So erhält z.B. die „Aktive Schule“ einen Betriebskostenzuschuss in Höhe von 75% der anfallenden Personalkosten. Und die Stadt Frankfurt macht für den Bau einer weiteren Privatschule ein „tolles Angebot“ – so ein Vertreter des Betreibervereins -, nämlich einen günstigen Erbpachtvertrag für städtischen Grund und Boden. > weiter
Druckansicht Seehofer Kein Geld für Bio-Bauern21.04.2008
Der zuständige Minister Seehofer hat dem Programm Ökologischer Landbau den Geldhahn zugedreht. Er will die Bundesmittel, die im Jahr 2006 immerhin noch 20 Millionen Euro betragen haben, in diesem Jahr auf zehn Millionen Euro halbieren. Im Jahr 2010 gibt es dann gar nichts mehr.
Das Programm war noch von Seehofers Vorgängerin der Schröder/Fischer-Regierung, Künast, aufgelegt worden und sollte ein „wesentlicher Baustein“ zur Förderung von biologisch betriebener Landwirtschaft sein. Es stellte sich allerdings schnell heraus, dass die 35 Millionen Euro, die Künast dafür bereit gestellt hatte, weniger den kleinen und mittleren Betrieben der bäuerlichen Landwirtschaft zugute kamen. Den Löwenanteil bekamen vielmehr Werbeagenturen und ähnliche Unternehmen. Nachdem das zu offenkundig geworden war, wurden nicht etwa die Fördermittel zu Gunsten der bäuerlichen Landwirtschaft umgeschichtet. Sie wurden schon von Künast einfach weggestrichen. Seehofer setzt diese Politik in großem Maßstab fort. > weiter
Druckansicht Streik bei Allianz Korea21.04.2008
Seit dem 23. Januar streiken fast Zweidrittel der 1630 Kolleginnen und Kollegen bei der Allianz Life in Südkorea. Grund: der Vorstand wollte einseitig ein neues Tarifsystem zu ungunsten der Beschäftigten einführen. Allianz hatte 1999 die südkoreanische Lebensversicherung Che-II übernommen.
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Damals waren dort noch 2700 Menschen beschäftigt. Inzwischen hat Allianz rationalisiert und die Zahl der Beschäftigten auf 1630 gesenkt. Diesem Angriff auf die Beschäftigten, um die Gewinne zu maximieren, sollte Anfang des Jahres durch die Einführung eines neuen Tarifsystems ein weiterer folgen.
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Druckansicht Für einen nazifreien 1.Mai in Nürnberg und anderswo!17.04.2008
Die neofaschistische NPD plant für den 1. Mai 2008 eine bundesweite Großdemonstration in Nürnberg unter dem Motto: „Sozial geht nur national“. Gerade in Nürnberg ist diese Demonstration mit dem kaum verdeckten nationalsozialistischen Motto eine besondere Provokation!
Schon ab 1927 wurde Nürnberg als traditionelle Arbeiterhochburg zum zentralen Aufmarschort der Hitler-Anhänger, galt es doch, in einer bayerischen Hochburg der Linken und der Arbeiterbewegung den politischen Gegner einzuschüchtern. > weiter
Druckansicht Erklärung des ZK der KPD Über die Ereignisse in Tibet17.04.2008
Die Unruhen in Tibet und anderen Provinzen Chinas finden nicht zufällig am Vorabend des Beginns der Olympischen Spiele in Peking und mit dem Lauf des olympischen Feuers durch verschiedene Städte in allen Kontinenten statt.
Bei ihrer Beurteilung gehen wir vom Standpunkt des Marxismus-Leninismus aus.
Das tibetische Volk ist eine nationale Minderheit, die in der chinesischen Provinz Tibet und einigen seiner Nachbarprovinzen leben. Sie leben dort gemeinsam mit den Angehörigen anderer nationaler Minderheiten und den Angehörigen der Han-Nationalität. Das tibetische Volk und die anderen Volksgruppen, die in Tibet leben, sind bestrebt, in Frieden und gutem Einvernehmen miteinander zu leben.
Es ist allgemein bekannt, dass es innerhalb und außerhalb Tibets eine separatistische Bewegung gibt, die zum Ziel hat, Tibet von China loszulösen und zu einem eigenen Staat unter der Führung des Dalai Lama zu machen. Diese Bewegung ist ein Produkt des Imperialismus, vor allem des USA-Imperialismus und des CIA. > weiter
Druckansicht 15 Jahre nach dem Solinger Brandanschlag Widerstand gegen Rassismus und Neofaschismus notwendiger denn je
08.04.2008
Am 29. Mai ist der 15. Jahrestag des faschistischen Brandanschlages in Solingen. Der Solinger Appell - Forum gegen Krieg und Rassismus ruft deshalb für diesen Tag zu einer Kundgebung in Solingen auf. In Frankfurt/Main ist im Stadtteil Bockenheim der Hülya-Platz nach einem der Opfer des Brandanschlages benannt. Hier ruft das Türkische Volkshaus zu einer Kundgebung auf.
Wir veröffentlichen den Solinger Aufruf und rufen alle unsere Freunde auf, die Kundgebungen am 29. Mai zu besuchen.
Aufruf
Der rassistische Brandanschlag von Solingen geschah vor 15 Jahren.
Saime Genç wäre heute 19 Jahre, Hülya Genç 24 Jahre, Gülüstan Öztürk
27 Jahre, Hatice Genç 33 Jahre und Gürsün Ince 42 Jahre alt. Wie die
fünf Mädchen und Frauen heute leben würden weiß niemand, dass sie aber
in diesem Land, in dieser Stadt ohne Angst leben würden ist zu
bezweifeln. Wie groß die Angst von MigrantInnen vor Anschlägen nach
wie vor ist, erfahren wir wieder angesichts der jüngsten Brände in von
MigrantInnen bewohnten Wohnhäusern. Dass diese Angst nicht unbegründet
ist, zeigt die Tatsache, dass 136 Todesopfer rechtsextremistischer
Gewalt seit 1990 in Deutschland verzeichnet werden, weitere Anschläge
geschehen und „ausländerfreie Zonen" geduldet werden!
Der Solinger Brandanschlag von 1993 war nach den Morden von
Hoyerswerda, Rostock, Mölln, Lübeck und Hünxe der entsetzliche
Höhepunkt einer Welle von rassistischen Pogromen gegen Menschen
ausländischer Herkunft in unserem Land. > weiter
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Wer ist die KPD und
was will sie?
Die Kommunistische Partei Deutschland (KPD) wurde 1968 in Hamburg
neugegründet. Die Neugründung war notwendig, weil die
alte KPD - 1956 durch die Adenauer-Regierung verboten - das Ziel
des revolutionären Sturzes der kapitalistischen Ordnung und
der Errichtung einer Arbeitermacht aufgegeben hatte. Die Deutsche
Kommunistische Partei (DKP), die 1968 im Zuge der Beendigung des
"Kalten Krieges" gegründet wurde, stellte sich von
vornherein auf den Boden der bürgerlichen parlamentarischen
Demokratie. Für die herrschende Klasse war sie nie eine politische
Gefahr.
> weiterlesen
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| 90 Jahre Oktoberrevolution
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90. Jahrestag der Oktoberrevolution in Russland.
Stalin: Der internationale Charakter der Oktoberrevolution
Dokumente und Artikel der Parteien und Organisationen der "Konferenz ML Parteien und Organisationen"
Erklärung der IKMLPO - Deutsch
Erklärung der IKMLPO - mehrere Sprachen
Ohne marxistisch-leninistische Partei wird die Revolution nicht siegen! - dtsch/engl./spanisch (KPD)
Maiaufruf 2008 | Gemeinsamer Aufruf von KPD und KPD/ML
Lokführer - Streik bis zum vollen Sieg! | Zu den angeündigten Streiks der GDL ab 10. 03.2008
Es reicht! Heraus zum Ostermarsch 2008! | Flugblatt der KPD
Nokia Bochum muss bleiben! Nicht ohne Kampf ins Aus! | Flugblatt der KPD-Dortmund zur Betriebsversammlung am 22.02.2008
Als Buch vergriffen, deshalb hier als Download:
Wann und warum der Sozialismus in der Sowjetunion scheiterte
NEU! - Jetzt bestellenEnver Hoxha: Die Chruschtschowianer und Gespräch mit Ernst Aust
50 Jahre KPD-Verbot (August 2006)
Für Verteidigung und Ausbau der sozialen Rechte (April 2004)
Gegen die Flexibilisierung der Arbeitszeit und der Arbeitsverhältnisse (April 2004)
Programm und Statut der KPD verabschiedet vom 11. Parteitag
Bericht des ZK an den 11. Parteitag der KPD - Oktober 2005
Erklärung des ZK der KPD über die Ereignisse in Tibet - NEU!
Tarifrunde ÖD - NEU!
Leiharbeit auf dem Vormarsch - NEU!
Grundrecht Informationstechnische Systeme - NEU!
1. Versammlung der Kommunistischen Plattform ML - NEU!
Italien - Kommunistische Plattform gegründet - NEU!
Die Türkei im Fokus - NEU!
Ostermärsche 2008 - NEU!
Über die Unabhängigkeit Kosovas (RM 1/08)
Gemeinsam sind wir stark! (RM 1/08)
Über die Liquidierung der TDKP (RM 6/07)
KPD nicht mehr Mitglied der IKMLPO (RM 6/07)
Resolutionen der 13. Plenartagung der Internationalen
Konferenz ML Parteien und Organisationen
40. Jahrestag der Ermordung Che Guevaras
| Aus der Arbeiter- und sozialen Bewegung
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Schlusserklärung 9. Kongress Gewerkschaftslinke
Frankfurter Appell
Thesen gegen das Bedingungslose Grundeinkommen
| Antiimperialistische Aktion
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Die Antiimperialistische Aktion ist aus dem "Antifaschistischen und Antiimperialistischen Bündnis
gegen G8" hervorgegangen.
Antiimperialistische Aktion
Aufruf zur Aktionskonferenz am 12.01.2008
Plakat zur Aktionskonferenz am 12.01.2008
Nein zum Krieg in Afghanistan!
Aufruf gegen den G8-Gipfel
Freiheit für die politischen Gefangenen des G8-Gipfels
Das Bündnis solidarisiert sich mit dem Kampf der KollegInnen von Airbus, Telekom und Schering
Dazu gibt es das folgende Flugblatt
Solidarität mit dem Kampf bei Airbus!
Beteiligt euch an den Demonstrationen am 1. Mai!
Wir stellen uns den Nazis in den Weg!
Am 1.Mai wollen die Nazis in Npürnberg einen bundesweiten Aufmarsch durchführen.
Das muss verhindert werden!
Aufruf
| 15. Jahrestag Brandanschlag in Solingen
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Solingen
29. Mai 2008
Gedenkkundgebung
Untere Wernerstr./Ecke Schweizer Str.
Beginn 19 Uhr
31. Mai 2008
Demonstration
Mühlenplatz
Beginn 12 Uhr
Frankfurt/Main
Gedenkkundgebung
Bockenheim, Hülyaplatz
Genauere Infos folgen
Weitere Termine ...
Partei der Arbeit des Iran (Toufan)
Aufruf Antiaggressionsforum von Exiliranern - OIDA- NEU!
Unbedingt bei You Tube anschauen:
Film- NEU!
Musikvideo- NEU!
Sofortige Freilassung der verhafteten Studierenden!
Erklärung von Toufan, 11. Dezember 2007
Keine Sanktionen,
keine Bomben gegen den Iran! Erklärung von Toufan, 17. März 2007
Der Iran im Fadenkreuz der Imperialisten.
Artikel aus Roter Morgen 02/2006
| Freiheit für Francisco Caraballo!
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Francisco Caraballo ist der Sprecher der Kommunistischen Partei Kolumbiens (ML)
und der kolumbianischen Volksbefreiungsarmee (EPL).
Der Genosse ist seit 14 Jahren im Gefängnis und leidet an gesundheitlichen Problemen.
Wir verlangen seine Freilassung nach den geltendem kolumbianischen Recht.
Danach müssen Langzeitgefangene nach 15 Jahren Haft entlassen werden.
Liebe Freundinnen und Freunde der KPD und des Roten Morgen!
Nach wie vor sind wir dringend auf eure Spenden angewiesen,
um die regelmäßige Herausgabe des Roten Morgen gewährleisten und unsere Arbeit finanzieren zu können.
Jede, auch kleine, Spende hilft uns!
Besonders freuen wir uns über Dauerspenden.
Unsere Bankverbindung:
Verlag Roter Morgen
Postbank Karlsruhe
Kontonummer 239997759
Bankleitzahl 66010075
Stichwort: Spende
Allen Spenderinnen und Spendern ein herzliches Danke!
Wir veröffentlichen hier Materialien, die wir für witzig und gelungen halten. Für Hinweise sind wir dankbar!.
Media-Blöd. Seht selbst!
Die Geschichte vom Herrn Müller, gefunden auf: http://www.spd-guenzburg.de/Flugblatt.htm
Und noch was vom Herrn Müller
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