US-Imperialisten lassen foltern

Einem Bericht der Washington Post zufolge liefern die USA angebliche Al-Qaeda-Sympathisanten gezielt in Länder aus, in denen sie gefoltert werden. In Saudi-Arabien dürfen CIA-Vertreter bei »Verhören« dabei sein, bei der Auslieferung in andere Länder überliefert der CIA den »befreundeten Diensten« Listen mit »Fragen«.

Cofer Black, damals Chef des »Anti-Terror-Zentrums« des CIA, berichtete im September letzten Jahres dem US-Kongreß, man sei zu neuen Formen einer »operationellen Flexibilität« übergegangen. Er sagte: »Dies ist äußerst geheim. Eines aber sollten Sie wissen: Es gab die Zeit vor dem 11. September, und es gibt die Zeit nach dem 11. September. Seitdem gehen wir mit harten Bandagen vor.« (FR 2.1.)

 


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